BauMax - Wert und Preis entscheiden für COMPAREX
Zukunftssichere Datenspeicherung für bauMax
bauMax verfolgt in den kommenden Jahren in Zentral- und Osteuropa eine äußerst engagierte und dynamische Expansionspolitik. Für 2002 stehen bei bauMax die Eröffnung von weiteren sieben Märkten (drei davon sind Mega-Märkte in Österreich) und der Ausbau von fünfzehn bestehenden Standorten an. Somit wird das bauMax Filialnetz allein im zentral- und osteuropäischen Ausland von derzeit 44 auf 51 Standorte anwachsen. Die Zahl der Märkte wird Ende 2003 Ihren Höchststand von 132 erreicht haben. Derartige Wachstumsvorhaben bedürfen in allen Unternehmensbereichen einer sorgfältigen und umsichtigen Planung. IT-Verantwortlicher und strategischer Planer für Datenverarbeitung und Facility Management bei bauMax, Prokurist Hans Marschall, hat seine Hausaufgaben gemacht. “Intensive Analysen aller Datenströme und -mengen haben nicht nur einen exakten Ist-Stand unserer bestehenden IT-Kapazitäten ermöglicht, sondern geben uns die genauen Anforderungsprofile für die Restrukturierung unserer Datenverarbeitung vor. So riskieren wir keine Experimente, sondern gehen gesichert unserer Unternehmenszukunft entgegen", erläutert Marschall. Storage am Limit Der Ist-Zustand vor Projektbeginn zeigte die Dringlichkeit einer umfassenden und zukunftssicheren Neuauslegung der dezentralen Storage-Lösung von bauMax. Im Inland waren die vorhandenen Plattenkapazitäten zu über 90 Prozent ausgelastet. Das Limit wäre ohne Veränderungssmaßnahmen bereits mit dem ersten Quartal 2002 erreicht worden. Bei den Auslandsstandorten war die Situation noch dramatischer. Marschall: “Wir standen also vor der Entscheidung, bestehende Strukturen bis an die äußerste Grenze des Machbaren auszureizen, oder aber rechtzeitig einen wesentlichen Schritt zur IT-Modernisierung zu einem Zeitpunkt zu setzen, wo noch keine schmerzhaften Storage-Engpässe zu verzeichnen waren." Im neuen Gesamtkonzept hat man sich im Konzern auf die Vorgehensweise verständigt, weite Teile der derzeitigen IT-Infrastruktur für die osteuropäischen Länder zu nutzen und für das heimische Mutterhaus eine weitere IBM NUMA-Q anzuschaffen. Selbstverständlich wurden die transferierten Rechner technisch auf den letzten Stand gebracht und hinsichtlich Performance und Ressourcen den aktuellen Bedürfnissen angepaßt. Die notwendige Aktualisierung der derzeitigen Storage-Umgebung wird im Sinne der Enterprise-Storage-Strategie realisiert, d.h. alle anfallenden Daten werden auf einem gemeinsamen Storage-Subsystem vorgehalten. Alle Rechner greifen auf den Enterprise Storage via SAN (Storage Area Network) zu. Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit Die Ausbaustufe 1 sieht vor, Unix- und NT Server über redundante und damit ausfallsichere Zugriffspfade an das neu angeschaffte und zentrale EMC-Storage-System anzubinden und von dort aus die konsolidierten Daten auf ein ebenfalls neues und zentrales Tape Library System zu sichern. Die Vorteile der neuen Lösung überzeugen in vielerlei Hinsicht. Im Falle steigender Kapazitätsanforderungen ist die problemlose Skalierbarkeit gewährleistet. bauMax verweist mit Stolz und Recht darauf, besonders bei der Hochverfügbarkeit hier State-of-the-Art zu sein. In einer weiteren Ausbaustufe könnte zusätzlich eine Desaster Recovery Variante realisert werden. Die permanente Spiegelung der im zentralen Storage vorgehaltenen Daten auf ein entferntes, zusätzliches Plattensystem bringt unübertroffene Ausfalls-, Betriebs- und Desaster-Sicherheit für den Extremfall. Die garantierte unterbrechungsfreie Verfügbarkeit aller unternehmensrelevanten Daten ist ein unverzichtbarer Kernaspekt der IT-Landschaft und steht als solcher im Zentrum der getroffenen Investitionsentscheidung. Selbst im kritischen Fehlerfall können alle Systemkomponenten im laufenden Betrieb gewartet oder getauscht werden. Alle bei bauMax verwendeten Plattformen aus der Unix- und NT-Welt können angeschlossen werden. Die neugewonnene Platten-Lastverteilung bedeutet für die User spürbaren Performancegewinn. Das gesamte, rasch ansteigende Storagevolumen wird von zentraler Stelle für das gesamte Unternehmen verwaltet. Dieser minimierte Aufwand der Systemverwaltung bringt beachtlichen Zeitgewinn und Kostenreduktion. Kostenvorteile durch Enterprise Storage bauMax-Prokurist Marschall verweist auf die Wirtschaftlichkeit der neuen EMC-Storage-Lösung: “Für die Zukunft gerechnet haben wir nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich die beste Lösung implementiert. Die Total Costs of Ownership sind überzeugend niedriger als bei Local-Attached Disks. Zudem sind wir von jeglicher Serverarchitektur unabhängig. Und an die Ausbaugrenze werden wir erst in einigen Jahren bei etwa 17 Terra Byte Storagevolumen stoßen. Bis dahin werden wir sukzessive durch einfaches Hinzufügen von weiterer Plattenkapazität bedarfsgerecht wachsen können." Weiteres Augenmerk verdient die Datensicherheit. Während bisher eine ausgeklügelte, dezentrale Strategie lokaler Backups gefahren und überwacht werden mußte, stellt das Sichern der unternehmensrelevanten Daten keine wirkliche Herausforderung mehr dar. Schließlich sind diese gesammelt, zentral verfügbar und gesichert. Investitionssicherheit garantiert Hochrechnungen der erwarteten Datenmengen lassen erkennen, dass neben den derzeit anfallenden Aufgaben und den abzusehenden zusätzlichen Anforderungen weitere ausreichende Reserven innerhalb der neuen IT-Architektur berücksichtigt werden müssen. So wurde bereits jetzt an eine elektronische Archivierung gedacht. Behördlich definierte Betriebsdaten (neben buchhalterischen Daten künftig auch zahlreiche andere, wie zum Beispiel e-Mails) müssen auf langjährige Zeiträume verfügbar gehalten werden. Eine zentrale unternehmensweite Disposition wird wohl mit einer exponentiellen Zunahme der diesbezüglichen Datenmengen einher gehen. Auch der gesamte Workflow wird quantitativ und qualitativ stark zunehmen und die Belastungsgrenze maßgeblich nach oben drücken. COMPAREX macht das Rennen Viele IT-Dienstleister hätten so attraktive, imageträchtige und komplexe Herausforderungen, wie die IT-Restrukturierung des Baumarktriesen bauMax gerne auf Ihrer Referenzliste. Umso mehr freut sich das Projektteam der COMPAREX, den begehrten Storage- und Backup-Auftrag erhalten zu haben. Wolfgang Linortner, Account Manager der Comparex resümiert: “In der Anbotphase sind wir gegen sehr namhafte Konkurrenz angetreten. Nach Bewertung aller vergaberelevanten Kriterien gingen wir als Sieger hervor. Mit dem Vertragsabschluß bei bauMax hat sich unsere Strategie, neben maximaler Kompetenz auf fundierte herstellerunabhängige Beratung und punktgenaue Termintreue zu setzen, in vollem Umfang bewährt." Dem hat sein Partner auf Kundenseite, Hans Marschall anerkennend hinzuzufügen: “Comparex hat als Anbieter mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis das Rennen gemacht. Ausschlaggebend war letztlich, dass uns außer großem Wert zum guten Preis auch noch perfekte Projektbegleitung und -durchführung garantiert wurden. Gerade diese Partnerschaftlichkeit und das freundliche Einvernehmen auch in kritischen Projektphasen haben die Zusammenarbeit hervorragend gestaltet. Wir wollen im Storagebereich weiterhin auf diesen Teamgeist nicht verzichten." bauMax Mit 117 Märkten in Zentral- und Osteuropa, 5.200 Mitarbeitern und einem Umsatz von e 836,5 Mio. im Jahr 2001 gehört der bauMax Konzern im internationalen Vergleich zu den “big playern" und liegt unter 50 europäischen Baumarktbetreibern auf Patz 15. Außerhalb Österreichs bilden die zentral- und osteuropäischen Nachbarländer die strategischen Schlüsselmärkte. bauMax ist mit insgesamt 44 Filialen in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien vertreten und ist in allen diesen Ländern Marktführer. Copyright 2008 COMPAREX. All Rights Reserved. | |||||||